7.4.3.4. SATA- und PATA/IDE-Kontroller in einem ImageAnmerkungDieser Abschnitt ist nur relevant, wenn Sie Rembo/MySHN
benutzen. Angenommen Sie haben eine Rechnergruppe (Hardwareklasse) mit
IDE-Rechnern namens "linuxide". Sie schaffen neue Rechner mit
SATA-Kontrollern an und wollen diese mit demselben Image betreiben wie
die IDE-Rechner. Da SATA-Festplatten unter Linux mit dem Devicenamen
/dev/sda angesprochen
werden (IDE mit /dev/hda),
muss das Imagingsystem das jeweilige Clientbetriebssystem beim Start
entsprechend anpassen. Mit dieser Vorgehensweise können Sie das
erfolgreich bewerkstelligen: Kopieren Sie die Konfiguration der Rechnergruppe "linuxide"
zum Beispiel nach "linuxsata": # cd /var/lib/myshn/groups # cp -a linuxide linuxsata Ergänzen Sie in der Konfigurationsdatei der Gruppe
"linuxide"
linuxide/config im globalen Teil am Anfang der Datei
folgenden Eintrag: DeviceMap hda Ergänzen Sie in der Konfigurationsdatei der Gruppe
"linuxsata" inuxsata/config im globalen Teil
am Anfang der Datei folgenden Eintrag: DeviceMap sda Weisen Sie den SATA-Rechnern bei der Rechneraufnahme die
Gruppe "linuxsata" zu.
Falls die neuen Rechner nach der Synchronisation nicht booten,
müssen Sie die SATA-Kontrollertreiber, wie im vorigen Abschnitt beschrieben, noch in
die InitRD aufnehmen. |