7.3. Client-Integration und Imaging mit LINBOLINBO steht für GNU/Linux Network
Boot. Es wurde im Auftrag des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg von
der Firma KNOPPER.NET in Zusammenarbeit mit den paedML-Entwicklern
realisiert. Der Sourcecode ist unter GNU General Public License Version
2[18] veröffentlicht. LINBO bietet die Verwaltung mehrerer Betriebssystem-Installationen auf einem
Client; das vollautomatische Ausrollen von Client-Installationen im
Netzwerk; die automatische Reparatur des Client-Betriebssystems beim
Start; eine grafische Client-Oberfläche zur einfachen Bedienung durch
den Anwender und für den Administrator; das Vorhalten von Images in einem lokalen Client-Cache; Offline-Imaging und Synchronisation; Registry-Patching für Windows-Clients; NTFS-Unterstützung; vollständige Integration in die paedML Linux.
Wichtiger HinweisLINBO spricht ab Version 1.1.0 IDE- und SATA-Festplatten identisch
über den Gerätenamen /dev/sda an. Beachten Sie
bitte, dass in manchen Screenshots dieses Kapitels noch die alten
Gerätenamen für IDE-Platten (/dev/hda) verwendet werden. |